INCA PROJEKT INFORMATION

Zielgruppen


Die Zielgruppen unseres Projektes sind:

a) Vorschulkinder (5 bis 6 Jahre alt) und
b) Grundschulkinder (6 bis 7 Jahre alt)
aus 7 europäischen Ländern (EL, FR, ES, UK, DE, EE, CZ) und
c) Lehrer aus den folgenden Ländern: EL, FR, ES, UK, DE, EE, CZ.

Die o. g. Gruppen von Kindern profitieren von unserem Projekt dadurch, dass sie früh, mit der Hilfe von moderner Technologie und auf eine motivierende Art und Weise eine Fremdsprache lernen. Sie erhalten die Möglichkeit, Kenntnisse im Hörverständnis, Sprechen und Schreiben in allen 7 angebotenen Sprachen zu erwerben. Gleichzeitig werden sie im Umgang mit IKT vertraut und entwickeln interkulturelle Sensibilität. Die Lehrer erhalten ein sinnvolles Multimediatool, mit dem sie ihren Vorschul- und Grundschulkindern alle 7 angebotenen Sprachen vermitteln können.

Das Produkt unseres Projektes richtet sich in kurzfristiger Perspektive an die beteiligten Partnerschulen und alle unterstützend mitwirkenden Schulen. Mehr als 2.000 Schüler dieser Schulen werden von der Pilotanwendung profitieren und dadurch früh anfangen, eine Fremdsprache ihrer Wahl zu lernen. Auch die Lehrer dieser Schulen werden von dem innovativen Sprachlernprogramm profitieren, da es ihnen ermöglichen wird, eine unterstützende Atmosphäre und einen aufmerksamen Diskurs in der Klasse zu schaffen. Unser Sprachlernprogramm ist auf die Lehrpläne der Schulen abgestimmt und berücksichtigt die nationalen Bildungssysteme der beteiligten Länder.

Langfristig werden Vorschul- und Grundschulkinder (im Alter von 5 bis 7 Jahren) aus 7 Ländern (EL, FR, ES, UK, DE, EE, CZ) von unserem Projekt profitieren. Sie werden motiviert, schon früh mit dem Erlernen einer oder mehrerer Fremdsprachen zu beginnen. Weiterhin zählen zu den langfristigen Profiteuren des Projektes auch die Lehrer aus diesen Ländern, die diesen innovativen Ansatz – abgestimmt auf das Alter und Niveau der Kinder – und dessen besondere Sprachaktivitäten nutzen werden. Auch über die beteiligten Länder hinaus, können andere europäische Länder von dem Modellansatz, der mehrsprachiges Lernen und interkulturelles Bewusstsein kombiniert, profitieren.